Notiva ist das KI-native Finanz-Backoffice für Selbstständige in Deutschland. Es liest Bank, E-Mail und Dokumente das ganze Jahr, erledigt Buchhaltung und Steuerpflichten automatisch und warnt, bevor etwas Geld kostet.
Der Kern ist nicht Zeit und nicht Geld, sondern Angst. Im November weiß niemand, was das Finanzamt im März verlangt: UStVA monatlich, Vorauszahlung quartalsweise, Bescheid irgendwann, dazwischen ein ungebuchter Beleg im Postfach.
Bestehende Werkzeuge sind episodisch: Hilfe zur Steuererklärung, elf Monate Stille. Notiva verkauft Gewissheit. Ersparnis und Zeit sind Belege, nie die Überschrift.
XRechnung und ZUGFeRD rollen durch Deutschland. Jeder Selbstständige muss strukturierte Rechnungen verarbeiten, ein erzwungener Anlass zum Werkzeugwechsel.
Der regulatorische Rahmen öffnet Finanzdaten über Konten hinaus. Wer die Ingestion-, Kategorisierungs- und Pflichten-Engine sauber baut, kann sie später lizenzieren.
Kanzleien nehmen kleine Mandate ungern an, Honorare steigen. Solo-Selbstständige brauchen Vorarbeit, die eine Kanzlei akzeptiert.
Beratung, IT, Design, Marketing, Coaching, Medien: dienstleistungsbasiert, laptopgebunden, oft mit internationalen B2B-Kunden. Genau unser ICP.
PSD2-Zugang über finAPI ist Commodity. Der Wettbewerbsvorteil liegt nicht mehr im Kontozugang, sondern darin, was zusätzlich gelesen wird.
„KI-native“ ist als Claim weitgehend verbraucht, Wettbewerber nutzen ihn selbst. Verteidigbar ist Compliance-Tiefe: zertifizierte Abgabewege, deutsche Steuerlogik, GoBD-Archivierung, Kanzlei-Workflows.
Bank plus E-Mail plus Dokumente, das ganze Jahr gelesen und in ein belegverknüpftes Journal abgeglichen. Kein Wettbewerber im deutschen Freelancer-Markt macht alle drei.
Kontobewegungen über PSD2. Zeigt, dass Geld geflossen ist, nie warum.
Rechnungen, Preiserhöhungen, Kündigungsfristen, Bescheide. Der Kontext, den die Bank nicht kennt.
Belege, Verträge und Bescheide: OCR-gelesen, GoBD-konform archiviert, an die Buchung geknüpft.
Alles andere folgt daraus: die Preiserhöhung in einer E-Mail, die unbezahlte Rechnung, die nicht notierte Frist. Novi erklärt und begründet; die Zahlen kommen aus einer deterministischen Engine, nicht aus einem Sprachmodell.
Aufnahmen aus dem laufenden Produkt. Zahlen sind Testdaten aus den Pilotphasen.

Steuern. Zurückgelegter Steuerbetrag, Vollständigkeit der Bücher, UStVA-Stand des Quartals, Vorauszahlungen im Jahresverlauf, plus DATEV-fähige Übergabe an die Kanzlei.

Finanzen. Alle Konten in einem Bild, Auffälligkeiten und Betrugsverdacht markiert, wiederkehrende Kosten erkannt. Jede Empfehlung von Novi verweist auf den Beleg.

Übersicht. Was als Nächstes fällig ist, was Aufmerksamkeit braucht, was zurückgelegt ist. Die Action Inbox ist der monatliche Rhythmus, der Retention erzeugt.
ERiC-Entwicklerregistrierung und ELSTER-Abgabe für UStVA, EÜR und ZM. Das ist Arbeit, die eine Plattformschicht nicht nebenbei erledigt.
Ein anwaltlich geprüftes Memo definiert genau, was Novi sagen darf und was nicht. Novi erteilt keine individuelle Steuerberatung.
Revisionssichere Archivierung, AVV mit finAPI, Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, DSFA für KI-Verarbeitung, dokumentierte TOMs, EU-AI-Act-Einordnung.
Notiva ersetzt keinen Steuerberater, sondern liefert eine DATEV-fähige Übergabe mit Deckblatt für Urteilsfragen. Das macht die Kanzlei zum Vertriebskanal.
Das Freelancer-Backoffice: Erfassung, deterministische Analyse, UStVA und EÜR, Fristen, Action Inbox, Novi. Der monatliche Rhythmus löst das Retention-Problem episodischer Steuerprodukte.
Partnerportal und SaaS pro Mandat. 500 Kanzleien entsprechen 50.000 Nutzern bei nahezu keinen Akquisitionskosten, setzt aber Stufe 1 als Nachweis voraus.
Lizenzierung der Erfassungs-, Kategorisierungs- und Pflichten-Engines an Banken und Versicherer. Verlangt heute nichts außer architektonischer Disziplin.
Geschäftskonto, Karte, Steuer-Sweeps. Tiefster Burggraben und höchster ARPU, aber operativ schwer, bewusst nicht im Pre-Seed.
Bewusst nicht aktiviert: die Consumer-Erzählung. Beste Geschichte, schlechtestes erstes Geschäft. Sie wird zur Expansionsgeschichte, sobald der Freelancer-Kern belegt ist.
Drei Testphasen mit echten Selbstständigen. Weitere Nutzer kommen laufend dazu.
Der Antrag liegt vor. Die Pre-Seed-Runde ist neben EXIST geplant, nicht als Ersatz.
Erfassung aus Bank, E-Mail und Dokumenten, deterministische Analyse und Steueransicht sind gebaut und im Pilot im Einsatz.
Wir nennen keine Umsatz- oder Retention-Zahlen, solange sie nicht belastbar sind. Alles Weitere, von Kohorten und Pilot-Feedback bis Roadmap-Details und Finanzplan, liegt im Deck und im Gespräch.
Accountable hat über 100.000 Nutzer, menschliche Coaches und eine Steuergarantie. Der Preis ist vom Markt auf €19 bis 30 festgelegt, über den Preis ist nicht zu gewinnen.
Modellanbieter und Neobanken könnten Finanzassistenz bündeln und verschenken. Das entwertet den Assistenten als Produktkategorie.
Ein kleines Gründungsteam baut gleichzeitig Regulatorik, Erfassung und Produkt. Zwei Stufen parallel zu verfolgen ist der wahrscheinlichste Fehlermodus.
Wir sammeln eine Pre-Seed-Runde neben der EXIST-Förderung ein. Höhe, Konditionen und Verwendung der Mittel nennen wir auf Anfrage und im Deck.
Nein. Notiva arbeitet mit der Kanzlei: DATEV-fähige Übergabe, kategorisierte Buchungen, gescannte Belege, Deckblatt für Urteilsfragen. Das StBerG setzt die Grenze, wir halten sie schriftlich fest.
Novi erzeugt keine Zahlen. Jede Zahl kommt reproduzierbar aus einer deterministischen Engine; Novi erklärt sie und verweist auf den Beleg. Das ist Korrektheitsanforderung und Argument gegen Chat-Produkte zugleich.
Steuern folgen dem Wohnsitz, nicht dem Sitz der Kunden: Ein Freelancer in Deutschland mit Kunden in fünf Ländern reicht hier ein. Tiefe in einer Jurisdiktion schlägt Breite. Europa ist eine Erzählung ab Jahr 3.
Abonnements sind die Haupteinnahmequelle. Kommt später Vermittlung dazu, wird sie von der Empfehlungslogik getrennt und offengelegt, mit Rückvergütung oder Pauschaloption für bezahlte Tarife. Ein Interessenkonflikt wäre die schärfste Angriffslinie gegen uns.
Die Seed-Runde wird mit Kennzahlen gekauft, nicht mit Erzählung: zahlende Nutzer im vierstelligen Bereich, Sechs-Monats-Retention, LTV/CAC, erste Kanzlei-Partner, ERiC live, ein vollständiges Steuerjahr. Zielwerte im Deck.

Novi hält das Deck bereit.
Das Deck und der Finanzplan gehen nach einer kurzen Anfrage heraus. Drei Felder, keine Formalitäten.
Drei Felder: Name, Firma, E-Mail. Ein Onepager ist in Arbeit, bis dahin verschicken wir Deck und Kurzprofil auf Anfrage.
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